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Striptease - Striptease ist die Kunst der erotischen Entkleidung, besonders auf den Bühnen der Nachtlokale.
Die hohe Kunst der erotischen Entkleidung baut vor allem auf gekonnte Andeutungen und raffinierte Verzögerungen während des verführerischen Tanzes der Stripperin (oder des Strippers). Oft wurden und werden dabei auf der Bühne Geschichten inszeniert, treten die Stripperinnen z.B. in orientalischen Gewändern auf oder verkleiden sich als Salome, Lolita oder Marilyn Monroe. Gefragt ist vor allem Erotik und Sexappeal, persönliche Ausstrahlung und Phantasie. Zum Teil identifiziert sich der Zuschauer während des Strips mit der Darstellerin und projiziert in sie seine exhibitionistischen Wünsche. In diesem Sinne gibt der Striptease ein großes sinnliches Versprechen, das durch den nackten Körper niemals eingelöst werden kann, denn der Zuschauer verharrt beim Striptease in der Rolle des Zuschauers, auch wenn in modernen Stripshows Leute aus dem Publikum auf die Bühne geholt werden, was aber zumeist lächerlich wirkt.
Ursprünglich war der Striptease eine reine Domäne der weiblichen Stripperinnen, die mit ihren erotischen Tänzen auf männliche Voyeure abzielten. In den letzten zwei Jahrzehnten hat sich aber auch eine eigenständige Kultur der männlichen Stripper entwickelt. Dream-Boys wie die Chippendales verzücken seitdem ein rein weibliches Publikum.Striptease ist die Kunst der erotischen Entkleidung, besonders auf den Bühnen der Nachtlokale.
Die hohe Kunst der erotischen Entkleidung baut vor allem auf gekonnte Andeutungen und raffinierte Verzögerungen während des verführerischen Tanzes der Stripperin (oder des Strippers). Oft wurden und werden dabei auf der Bühne Geschichten inszeniert, treten die Stripperinnen z.B. in orientalischen Gewändern auf oder verkleiden sich als Salome, Lolita oder Marilyn Monroe. Gefragt ist vor allem Erotik und Sexappeal, persönliche Ausstrahlung und Phantasie. Zum Teil identifiziert sich der Zuschauer während des Strips mit der Darstellerin und projiziert in sie seine exhibitionistischen Wünsche. In diesem Sinne gibt der Striptease ein großes sinnliches Versprechen, das durch den nackten Körper niemals eingelöst werden kann, denn der Zuschauer verharrt beim Striptease in der Rolle des Zuschauers, auch wenn in modernen Stripshows Leute aus dem Publikum auf die Bühne geholt werden, was aber zumeist lächerlich wirkt.
Ursprünglich war der Striptease eine reine Domäne der weiblichen Stripperinnen, die mit ihren erotischen Tänzen auf männliche Voyeure abzielten. In den letzten zwei Jahrzehnten hat sich aber auch eine eigenständige Kultur der männlichen Stripper entwickelt. Dream-Boys wie die Chippendales verzücken seitdem ein rein weibliches Publikum.Striptease ist die Kunst der erotischen Entkleidung, besonders auf den Bühnen der Nachtlokale.
Die hohe Kunst der erotischen Entkleidung baut vor allem auf gekonnte Andeutungen und raffinierte Verzögerungen während des verführerischen Tanzes der Stripperin (oder des Strippers). Oft wurden und werden dabei auf der Bühne Geschichten inszeniert, treten die Stripperinnen z.B. in orientalischen Gewändern auf oder verkleiden sich als Salome, Lolita oder Marilyn Monroe. Gefragt ist vor allem Erotik und Sexappeal, persönliche Ausstrahlung und Phantasie. Zum Teil identifiziert sich der Zuschauer während des Strips mit der Darstellerin und projiziert in sie seine exhibitionistischen Wünsche. In diesem Sinne gibt der Striptease ein großes sinnliches Versprechen, das durch den nackten Körper niemals eingelöst werden kann, denn der Zuschauer verharrt beim Striptease in der Rolle des Zuschauers, auch wenn in modernen Stripshows Leute aus dem Publikum auf die Bühne geholt werden, was aber zumeist lächerlich wirkt.
Ursprünglich war der Striptease eine reine Domäne der weiblichen Stripperinnen, die mit ihren erotischen Tänzen auf männliche Voyeure abzielten. In den letzten zwei Jahrzehnten hat sich aber auch eine eigenständige Kultur der männlichen Stripper entwickelt. Dream-Boys wie die Chippendales verzücken seitdem ein rein weibliches Publikum.Striptease ist die Kunst der erotischen Entkleidung, besonders auf den Bühnen der Nachtlokale.
Die hohe Kunst der erotischen Entkleidung baut vor allem auf gekonnte Andeutungen und raffinierte Verzögerungen während des verführerischen Tanzes der Stripperin (oder des Strippers). Oft wurden und werden dabei auf der Bühne Geschichten inszeniert, treten die Stripperinnen z.B. in orientalischen Gewändern auf oder verkleiden sich als Salome, Lolita oder Marilyn Monroe. Gefragt ist vor allem Erotik und Sexappeal, persönliche Ausstrahlung und Phantasie. Zum Teil identifiziert sich der Zuschauer während des Strips mit der Darstellerin und projiziert in sie seine exhibitionistischen Wünsche. In diesem Sinne gibt der Striptease ein großes sinnliches Versprechen, das durch den nackten Körper niemals eingelöst werden kann, denn der Zuschauer verharrt beim Striptease in der Rolle des Zuschauers, auch wenn in modernen Stripshows Leute aus dem Publikum auf die Bühne geholt werden, was aber zumeist lächerlich wirkt.
Ursprünglich war der Striptease eine reine Domäne der weiblichen Stripperinnen, die mit ihren erotischen Tänzen auf männliche Voyeure abzielten. In den letzten zwei Jahrzehnten hat sich aber auch eine eigenständige Kultur der männlichen Stripper entwickelt. Dream-Boys wie die Chippendales verzücken seitdem ein rein weibliches Publikum. |
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