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Safer Sex - Der Begriff Safer Sex ist im Zuge der Diskussion um HIV bzw. AIDS aufgekommen. Diese Wortwahl soll darauf aufmerksam machen, dass zwar keine "sicheren", wohl aber "sicherere" Sexualkontakte möglich sind und somit die Risiken einer Verbreitung sexuell übertragbarer Krankheiten vermindert werden können. Die im deutschen Sprachraum oft verwendete Bezeichnung geschützter Sex bleibt sprachlich unpräzise.
Verbreitung fand "Safer Sex" vor allem, nachdem die Immunschwächekrankheit AIDS in das Bewusstsein der Öffentlichkeit trat. Groß angelegte Werbeaktionen soll(t)en die Menschen insbesondere zum regelmäßigen und selbstverständlichen Gebrauch von Kondomen bewegen und damit der Ausbreitung von AIDS, aber auch der wesentlich ansteckenderen Hepatitis B Einhalt gebieten. Auch Infektionen mit und Hepatitis C können damit erschwert werden.
Letztlich beruht jedes Sexualverhalten auf einer Abwägung zwischen den damit verbundenen möglichen Risiken und den Bedürfnissen der beteiligten Personen. Dabei ist zu berücksichtigen, dass Menschen prinzipiell das Risikopotential alltäglicher Situationen und Ereignisse unterschätzen und die Möglichkeiten der direkten Einflussnahme überschätzen, während sie die Gefährdung durch ungewöhnliche Ereignisse überschätzen. Zur ersten Kategorie zählt somit alles, was in den Bereich der "allgemeinen Lebensführung" fällt: Essen, Trinken, Rauchen, Bewegung - von fehlender Bewegung bis hin zu den Gefahren des Straßenverkehrs, das Verhalten in der Freizeit und am Arbeitsplatz (Freizeit-, Sport- und Arbeitsunfälle), und eben Sexualität.Der Begriff Safer Sex ist im Zuge der Diskussion um HIV bzw. AIDS aufgekommen. Diese Wortwahl soll darauf aufmerksam machen, dass zwar keine "sicheren", wohl aber "sicherere" Sexualkontakte möglich sind und somit die Risiken einer Verbreitung sexuell übertragbarer Krankheiten vermindert werden können. Die im deutschen Sprachraum oft verwendete Bezeichnung geschützter Sex bleibt sprachlich unpräzise.
Verbreitung fand "Safer Sex" vor allem, nachdem die Immunschwächekrankheit AIDS in das Bewusstsein der Öffentlichkeit trat. Groß angelegte Werbeaktionen soll(t)en die Menschen insbesondere zum regelmäßigen und selbstverständlichen Gebrauch von Kondomen bewegen und damit der Ausbreitung von AIDS, aber auch der wesentlich ansteckenderen Hepatitis B Einhalt gebieten. Auch Infektionen mit und Hepatitis C können damit erschwert werden.
Letztlich beruht jedes Sexualverhalten auf einer Abwägung zwischen den damit verbundenen möglichen Risiken und den Bedürfnissen der beteiligten Personen. Dabei ist zu berücksichtigen, dass Menschen prinzipiell das Risikopotential alltäglicher Situationen und Ereignisse unterschätzen und die Möglichkeiten der direkten Einflussnahme überschätzen, während sie die Gefährdung durch ungewöhnliche Ereignisse überschätzen. Zur ersten Kategorie zählt somit alles, was in den Bereich der "allgemeinen Lebensführung" fällt: Essen, Trinken, Rauchen, Bewegung - von fehlender Bewegung bis hin zu den Gefahren des Straßenverkehrs, das Verhalten in der Freizeit und am Arbeitsplatz (Freizeit-, Sport- und Arbeitsunfälle), und eben Sexualität.Der Begriff Safer Sex ist im Zuge der Diskussion um HIV bzw. AIDS aufgekommen. Diese Wortwahl soll darauf aufmerksam machen, dass zwar keine "sicheren", wohl aber "sicherere" Sexualkontakte möglich sind und somit die Risiken einer Verbreitung sexuell übertragbarer Krankheiten vermindert werden können. Die im deutschen Sprachraum oft verwendete Bezeichnung geschützter Sex bleibt sprachlich unpräzise.
Verbreitung fand "Safer Sex" vor allem, nachdem die Immunschwächekrankheit AIDS in das Bewusstsein der Öffentlichkeit trat. Groß angelegte Werbeaktionen soll(t)en die Menschen insbesondere zum regelmäßigen und selbstverständlichen Gebrauch von Kondomen bewegen und damit der Ausbreitung von AIDS, aber auch der wesentlich ansteckenderen Hepatitis B Einhalt gebieten. Auch Infektionen mit und Hepatitis C können damit erschwert werden.
Letztlich beruht jedes Sexualverhalten auf einer Abwägung zwischen den damit verbundenen möglichen Risiken und den Bedürfnissen der beteiligten Personen. Dabei ist zu berücksichtigen, dass Menschen prinzipiell das Risikopotential alltäglicher Situationen und Ereignisse unterschätzen und die Möglichkeiten der direkten Einflussnahme überschätzen, während sie die Gefährdung durch ungewöhnliche Ereignisse überschätzen. Zur ersten Kategorie zählt somit alles, was in den Bereich der "allgemeinen Lebensführung" fällt: Essen, Trinken, Rauchen, Bewegung - von fehlender Bewegung bis hin zu den Gefahren des Straßenverkehrs, das Verhalten in der Freizeit und am Arbeitsplatz (Freizeit-, Sport- und Arbeitsunfälle), und eben Sexualität.Der Begriff Safer Sex ist im Zuge der Diskussion um HIV bzw. AIDS aufgekommen. Diese Wortwahl soll darauf aufmerksam machen, dass zwar keine "sicheren", wohl aber "sicherere" Sexualkontakte möglich sind und somit die Risiken einer Verbreitung sexuell übertragbarer Krankheiten vermindert werden können. Die im deutschen Sprachraum oft verwendete Bezeichnung geschützter Sex bleibt sprachlich unpräzise.
Verbreitung fand "Safer Sex" vor allem, nachdem die Immunschwächekrankheit AIDS in das Bewusstsein der Öffentlichkeit trat. Groß angelegte Werbeaktionen soll(t)en die Menschen insbesondere zum regelmäßigen und selbstverständlichen Gebrauch von Kondomen bewegen und damit der Ausbreitung von AIDS, aber auch der wesentlich ansteckenderen Hepatitis B Einhalt gebieten. Auch Infektionen mit und Hepatitis C können damit erschwert werden.
Letztlich beruht jedes Sexualverhalten auf einer Abwägung zwischen den damit verbundenen möglichen Risiken und den Bedürfnissen der beteiligten Personen. Dabei ist zu berücksichtigen, dass Menschen prinzipiell das Risikopotential alltäglicher Situationen und Ereignisse unterschätzen und die Möglichkeiten der direkten Einflussnahme überschätzen, während sie die Gefährdung durch ungewöhnliche Ereignisse überschätzen. Zur ersten Kategorie zählt somit alles, was in den Bereich der "allgemeinen Lebensführung" fällt: Essen, Trinken, Rauchen, Bewegung - von fehlender Bewegung bis hin zu den Gefahren des Straßenverkehrs, das Verhalten in der Freizeit und am Arbeitsplatz (Freizeit-, Sport- und Arbeitsunfälle), und eben Sexualität.Der Begriff Safer Sex ist im Zuge der Diskussion um HIV bzw. AIDS aufgekommen. Diese Wortwahl soll darauf aufmerksam machen, dass zwar keine "sicheren", wohl aber "sicherere" Sexualkontakte möglich sind und somit die Risiken einer Verbreitung sexuell übertragbarer Krankheiten vermindert werden können. Die im deutschen Sprachraum oft verwendete Bezeichnung geschützter Sex bleibt sprachlich unpräzise.
Verbreitung fand "Safer Sex" vor allem, nachdem die Immunschwächekrankheit AIDS in das Bewusstsein der Öffentlichkeit trat. Groß angelegte Werbeaktionen soll(t)en die Menschen insbesondere zum regelmäßigen und selbstverständlichen Gebrauch von Kondomen bewegen und damit der Ausbreitung von AIDS, aber auch der wesentlich ansteckenderen Hepatitis B Einhalt gebieten. Auch Infektionen mit und Hepatitis C können damit erschwert werden.
Letztlich beruht jedes Sexualverhalten auf einer Abwägung zwischen den damit verbundenen möglichen Risiken und den Bedürfnissen der beteiligten Personen. Dabei ist zu berücksichtigen, dass Menschen prinzipiell das Risikopotential alltäglicher Situationen und Ereignisse unterschätzen und die Möglichkeiten der direkten Einflussnahme überschätzen, während sie die Gefährdung durch ungewöhnliche Ereignisse überschätzen. Zur ersten Kategorie zählt somit alles, was in den Bereich der "allgemeinen Lebensführung" fällt: Essen, Trinken, Rauchen, Bewegung - von fehlender Bewegung bis hin zu den Gefahren des Straßenverkehrs, das Verhalten in der Freizeit und am Arbeitsplatz (Freizeit-, Sport- und Arbeitsunfälle), und eben Sexualität. |
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