Exhibitionismus - Exhibitionismus von lat. "exhibere" (=darbieten, zeigen). ist nach ICD-10 eine Störung der Sexualpräferenz (Schlüssel F65.2), die als wiederkehrende bzw. anhaltende Neigung beschrieben wird, die eigenen Genitalien vor gegengeschlechtlichen Fremden bzw. in der Öffentlichkeit zu entblößen, ohne dass ein näherer Kontakt eingefordert würde. Das Exhibieren führt beim Exhibitionisten zu einer Sexuellen Erregung, der im allgemeinen eine Masturbation nachfolgt.
Allgemein gebraucht, bedeutet der Begriff eine übertrieben intime Selbstdarstellung in der Öffentlichkeit, etwa im Rahmen von Talkshows oder vor der häuslichen Computerwebcam. Exhibitionismus von lat. "exhibere" (=darbieten, zeigen). ist nach ICD-10 eine Störung der Sexualpräferenz (Schlüssel F65.2), die als wiederkehrende bzw. anhaltende Neigung beschrieben wird, die eigenen Genitalien vor gegengeschlechtlichen Fremden bzw. in der Öffentlichkeit zu entblößen, ohne dass ein näherer Kontakt eingefordert würde. Das Exhibieren führt beim Exhibitionisten zu einer Sexuellen Erregung, der im allgemeinen eine Masturbation nachfolgt.
Allgemein gebraucht, bedeutet der Begriff eine übertrieben intime Selbstdarstellung in der Öffentlichkeit, etwa im Rahmen von Talkshows oder vor der häuslichen Computerwebcam. Exhibitionismus von lat. "exhibere" (=darbieten, zeigen). ist nach ICD-10 eine Störung der Sexualpräferenz (Schlüssel F65.2), die als wiederkehrende bzw. anhaltende Neigung beschrieben wird, die eigenen Genitalien vor gegengeschlechtlichen Fremden bzw. in der Öffentlichkeit zu entblößen, ohne dass ein näherer Kontakt eingefordert würde. Das Exhibieren führt beim Exhibitionisten zu einer Sexuellen Erregung, der im allgemeinen eine Masturbation nachfolgt.
Allgemein gebraucht, bedeutet der Begriff eine übertrieben intime Selbstdarstellung in der Öffentlichkeit, etwa im Rahmen von Talkshows oder vor der häuslichen Computerwebcam. Exhibitionismus von lat. "exhibere" (=darbieten, zeigen). ist nach ICD-10 eine Störung der Sexualpräferenz (Schlüssel F65.2), die als wiederkehrende bzw. anhaltende Neigung beschrieben wird, die eigenen Genitalien vor gegengeschlechtlichen Fremden bzw. in der Öffentlichkeit zu entblößen, ohne dass ein näherer Kontakt eingefordert würde. Das Exhibieren führt beim Exhibitionisten zu einer Sexuellen Erregung, der im allgemeinen eine Masturbation nachfolgt.
Allgemein gebraucht, bedeutet der Begriff eine übertrieben intime Selbstdarstellung in der Öffentlichkeit, etwa im Rahmen von Talkshows oder vor der häuslichen Computerwebcam. Exhibitionismus von lat. "exhibere" (=darbieten, zeigen). ist nach ICD-10 eine Störung der Sexualpräferenz (Schlüssel F65.2), die als wiederkehrende bzw. anhaltende Neigung beschrieben wird, die eigenen Genitalien vor gegengeschlechtlichen Fremden bzw. in der Öffentlichkeit zu entblößen, ohne dass ein näherer Kontakt eingefordert würde. Das Exhibieren führt beim Exhibitionisten zu einer Sexuellen Erregung, der im allgemeinen eine Masturbation.html>Masturbation nachfolgt.
Allgemein gebraucht, bedeutet der Begriff eine übertrieben intime Selbstdarstellung in der Öffentlichkeit, etwa im Rahmen von Talkshows oder vor der häuslichen Computerwebcam. |
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