Dildo- Das grosse Erotik- Sexlexikon. Alles zum Thema Sexualitaet von A-Z.


--A--
A-Punkt
AdultSex
After
AIDS
Aktfotografie
Amateur
Amateurfoto
Amateursex
Anal
Analdehnung
Analsex
Analverkehr
Androgyn
Anilingus
Assparade
Analperlen
Analkugeln
--B--
Barebacking
BDSM
BigCock
Big Tits
Bisexualitaet
Bitch
Bizarre
Bizarre Sex
Black
Blind Date
BlowJob
Bluemchensex
Bondage
Boobs
Bordell
Briana Banks
Brustvergroesserung
Brueste
Bukkake
Busty
ButtPlug
Beate Uhse
Beppy
--C--
Callboys
Callgirl
Cameltoe
Cartoon Sex
Chat
Chearleaders
Chikan
Clit
Close up
Cock
Cockring
Coitus
Coitus Interruptus
College Sex
Comming Out
Condom
Cuckold
Cum
Cumshot
Cunnilingus
Cybersex
Casting
Celebrity Nudity Database
--D--
Darkroom
Deepthroating
Defloration
Dental Dam
Dessous
Deutsch
Dick
Dildo
Dirne
Dogging
Doggy Stellung
Doggystyle
Domina
Domination & Submission
Double Penetration
Dragqueen
Dryk
dry sex
Doppelpenetration
--E--
Ebony
Ejakulat
Ejakulation
Empfaengnisverhuetung
Englisch
Erektion
Erogene Zonen
Erotic
Eroticshop
Erotik
Erotikbilder
Erotikshop
Erotisme
Eurogames
Exhibitionismus
Extreme Sex
--F--
Facefuck
Facial
Faustfick
Fellatio
Fetisch
Franzoesisch
Free Sex
Freier
Fremdgehen
Frigiditaet
Fuck
Fucking
Fisting
Faustverkehr
Faustverkehr
Flatus vaginalis
Fetischkleidung
Flirt
--G--
G-Punkt
Gangbang
Gay
Gay Sex
Genitalien
Gerontophilie
Geschlechtsverkehr
Gina Wild
Girl
Gleitcreme
Gleitgel
Glory Holes
Gogo Girl
Golden Shower
Grabschen
Granny Sex
Gratis Sex
Griechischer Sex
Group Sex
Gummipuppe
Gleitmittel
--H--
Handjob
Hardcore
Hardcoresex
Harem
Hentai
Hepatitis
Heterosexuell
HiddenCam
HighHeels
HIV
Hoden
Hogtie
Homosexualitaet
Hooker
Hure
Hymen
Hoehepunkt
--I--
ICD
Implanon
Impotenz
Incest
Indisch
Infibulation
Injakulation
InterrassialSex
Intimpiercing
Intimrasur
Intimschmuck
Italienisch
--J--
Jenna Jameson
Jungfernhaeutchen
Jungfrau
--K--
Kamasutra
Kastration
Katoy
Kaviar
Keuschheit
Keuschheitsguertel
KinkySex
Kitzler
Kondom
Kontaktsex
Kopulation
Korsett
Kontaktsauna
--L--
Latex
Lesbensex
LesbianSex
Libido
Liebeskugeln
Livecam
Lolo Ferrari
Loeffelstellung
Lack
Lustkugeln
--M--
Mammalverkehr
Manga
Masochismus
Masturbation
Masturbation
Mature
MatureSex
Max Hardcore
Menstruation
MILF
Missionarstellung
Muschi
Maetresse
Moese
Mardi Gras
--N--
Natursekt
Nekrophilie
Neunundsechzig
Nude
Nutte
Nymphe
Nymphomanie
Nude-Look
Nude in Public
NIP
--O--
Obszoen
Onanie
One-Night-Stand
Oral
Oralsex
Orgasmus
Orgie
Orgy
Outdoorsex
Outing
One Night in Paris
--P--
Pamela Anderson
Panty
Pantyhose
Paris Hilton
Partnertausch
Pee
Peeing
Pegging
Penetration
Penis
Penisfraktur
Penisring
Persisch
Petplay
Petting
Phallus
Pheromone
Phimose
Piercing
Piss
Pissing
Playboy
Po
Pollution
Porn
Porno
Pornobilder
Pornodarsteller
Pornofilme
Pornografie
Pornographie
Pornoqueen
Pornostar
Pornstar
Potenz
Priapismus
Privatsex
Promiskuitaet
Prostituierte
Prostitution
Praeservativ
Public Sex
Pussy
Penthouse
Pin-up
Playgirl
Playmate
Peniskäfig
Penis-Pumpe
Potenzmittel
--Q--
Quickie
--R--
Rape
Regel
Reitstellung
Reizwaesche
Rimming
Rosenblatt
Russisch
Rin-no-tama
--S--
Sadismus
Sadomaso
Salope
Samenerguss
Sandwich
Satyriasis
Schamlippen
Scheide
Schlampe
Schoolgirl
Schwanz
Schwedisch
Schwul
Selbstbefriedigung
Serbisch
Sex Bilder
Sex Chat
Sex Clubs
Sex Dating
Sex DVD
Sex Gallery
Sex Geschichten
Sex Kontakte
Sex Links
Sex Movies
Sex Pics
Sex Pictures
Sex Porno
Sex Search
Sex Shop
Sex Stories
Sex Treffen
Sex Videos
Sexappeal
Sexartikel
Sexbilder
Sexbombe
Sexcam
Sexclub
Sexcomic
Sexfilme
Sexfotos
Sexgeschichten
Sexgirls
Sexkontakte
Sexlexikon
Sexmagazin
Sexspielzeug
Sexstar
Sextourismus
Sextreff
Sexualaufklaerung
Sexualitaet
Sexvideos
Sexy
Shemale
Sky Lopez
Slip
SM
Smoking
Softporno
Spanisch
Spanking
Sperma
Spontanfick
Sterilisation
Strich
Stricher
String
Striptease
Swinger
Swinger-Club
Swingerparty
Sylvia Saint
Sex sells
Safer Sex
Sexkino
St. Pauli-Nachrichten
Strapon
Spring Break
Sex-Puppe
Sexsymbol
--T--
Trockener Sex
Tage
Tanga
Tantra
Tantramassage
Teen Sex
Teens
Telefonsex
Thai Sex
Thailaendisch
Tits
Titten
Tittenfick
Toothing
Toy
Transsexualitaet
Transvestit
Travestie
Tribadie
Triole
Triole
--U--
Urophilie
Unzucht
--V--
Vaginaler Faustverkehr
Vagina
Vaginalverkehr
Vaginismus
Venushuegel
Vergewaltigung
Vibrator
Vorspiel
Voyeur
Vulva
Voegeln
--W--
Webcam
Webcam Sex
Wichsen
Wollust
Wet-T-Shirt-Contest
--X--
XXX
--Y--
Young Sex
--Z--
Zirkumzision
Zungenkuss
   SEXLEXIKON A B C D E F G H I J K L M N O P Q R S T U V W X Y Z

Search: in


     Dildo

Dildo - Der zu den Sexspielzeugen gehörende Dildo (auch Godemiché genannt) ist eine Penis-Nachbildung aus Plastik, Latex, Glas, Metall, Holz, Kork oder Ton. Dildo aus Acrylglas Dildos sind bereits aus der Antike des 6. Jahrhunderts v. Chr. bekannt, damals Olisbos (plural: olisboi) genannt. Den Darstellungen und Beschreibungen nach dienten sie eher der voyeuristischen Stimulation des Partners als der Selbstbefriedigung. Die Formenvielfalt war schon damals recht ausgeprägt, ein Vasenbild zeigt z. B. einen doppelendigen Dildo.

Unter der Bezeichnung "Dildo" wurde er im 18. Jahrhundert als medizinisches Hilfsmittel zur Erweiterung der Vagina vor der Geburt benutzt. Doch seine Wurzeln liegen viel weiter zurück. Bereits vor über zweitausend Jahren wußten die Ägypter von seiner Wirkung zur Steigerung des sexuellen Lustempfindens. Sie benutzten Ton als Werkstoff. Es folgten Dildos aus Leder, Holz, Wachs und Glas. Heute werden diese "Sextoys" vorwiegend aus Silikon, PVC, Acrylglas, Aluminium und Edelstahl gefertigt. Im alten China gab es auch schon aus Porzellan gefertigte Dildos.

Ob der Dildo für Lesben oder Männer mit Erektionsschwäche ein geeignetes Instrument ist, um eine Frau sexuell zu stimulieren, ist fraglich; Vibratoren sollen hier weitaus bessere Dienste leisten. Für diese Annahme spricht, dass Frauen – im Gegensatz zu den Vorstellungen vieler Männer – bei der Selbstbefriedigung eher selten etwas in ihre Vagina einführen. Eine besondere Form des Dildos ist der so genannte Strapon, zu deutsch in etwa Umschnalldildo. Er kommt vor allem im BDSM-Bereich zur Anwendung, und erlaubt es beispielsweise Frauen, Männer zu penetrieren.

Nach den Zahlen, die der Sexualforschung vorliegen, rangieren Dildos bei Heterosexuellen als Sexspielzeuge auf den hintersten Plätzen, was insofern verständlich ist, als die meisten Nervenenden nicht in, sondern außerhalb der Vagina liegen, also z. B. eine Stimulierung des Kitzlers (Klitoris) viel wirkungsvoller ist.

Laut einer Spiegel-Umfrage wissen 66 Prozent aller Deutschen, wofür ein Dildo gut ist. Bei den unter 15 Jährigen wissen 60 Prozent der Mädchen und 43 Prozent der Jungen nicht, was ein Dildo ist.Der zu den Sexspielzeugen gehörende Dildo (auch Godemiché genannt) ist eine Penis-Nachbildung aus Plastik, Latex, Glas, Metall, Holz, Kork oder Ton. Dildo aus Acrylglas Dildos sind bereits aus der Antike des 6. Jahrhunderts v. Chr. bekannt, damals Olisbos (plural: olisboi) genannt. Den Darstellungen und Beschreibungen nach dienten sie eher der voyeuristischen Stimulation des Partners als der Selbstbefriedigung. Die Formenvielfalt war schon damals recht ausgeprägt, ein Vasenbild zeigt z. B. einen doppelendigen Dildo.

Unter der Bezeichnung "Dildo" wurde er im 18. Jahrhundert als medizinisches Hilfsmittel zur Erweiterung der Vagina vor der Geburt benutzt. Doch seine Wurzeln liegen viel weiter zurück. Bereits vor über zweitausend Jahren wußten die Ägypter von seiner Wirkung zur Steigerung des sexuellen Lustempfindens. Sie benutzten Ton als Werkstoff. Es folgten Dildos aus Leder, Holz, Wachs und Glas. Heute werden diese "Sextoys" vorwiegend aus Silikon, PVC, Acrylglas, Aluminium und Edelstahl gefertigt. Im alten China gab es auch schon aus Porzellan gefertigte Dildos.

Ob der Dildo für Lesben oder Männer mit Erektionsschwäche ein geeignetes Instrument ist, um eine Frau sexuell zu stimulieren, ist fraglich; Vibratoren sollen hier weitaus bessere Dienste leisten. Für diese Annahme spricht, dass Frauen – im Gegensatz zu den Vorstellungen vieler Männer – bei der Selbstbefriedigung eher selten etwas in ihre Vagina einführen. Eine besondere Form des Dildos ist der so genannte Strapon, zu deutsch in etwa Umschnalldildo. Er kommt vor allem im BDSM-Bereich zur Anwendung, und erlaubt es beispielsweise Frauen, Männer zu penetrieren.

Nach den Zahlen, die der Sexualforschung vorliegen, rangieren Dildos bei Heterosexuellen als Sexspielzeuge auf den hintersten Plätzen, was insofern verständlich ist, als die meisten Nervenenden nicht in, sondern außerhalb der Vagina liegen, also z. B. eine Stimulierung des Kitzlers (Klitoris) viel wirkungsvoller ist.

Laut einer Spiegel-Umfrage wissen 66 Prozent aller Deutschen, wofür ein Dildo gut ist. Bei den unter 15 Jährigen wissen 60 Prozent der Mädchen und 43 Prozent der Jungen nicht, was ein Dildo ist.Der zu den Sexspielzeugen gehörende Dildo (auch Godemiché genannt) ist eine Penis-Nachbildung aus Plastik, Latex, Glas, Metall, Holz, Kork oder Ton. Dildo aus Acrylglas Dildos sind bereits aus der Antike des 6. Jahrhunderts v. Chr. bekannt, damals Olisbos (plural: olisboi) genannt. Den Darstellungen und Beschreibungen nach dienten sie eher der voyeuristischen Stimulation des Partners als der Selbstbefriedigung. Die Formenvielfalt war schon damals recht ausgeprägt, ein Vasenbild zeigt z. B. einen doppelendigen Dildo.

Unter der Bezeichnung "Dildo" wurde er im 18. Jahrhundert als medizinisches Hilfsmittel zur Erweiterung der Vagina vor der Geburt benutzt. Doch seine Wurzeln liegen viel weiter zurück. Bereits vor über zweitausend Jahren wußten die Ägypter von seiner Wirkung zur Steigerung des sexuellen Lustempfindens. Sie benutzten Ton als Werkstoff. Es folgten Dildos aus Leder, Holz, Wachs und Glas. Heute werden diese "Sextoys" vorwiegend aus Silikon, PVC, Acrylglas, Aluminium und Edelstahl gefertigt. Im alten China gab es auch schon aus Porzellan gefertigte Dildos.

Ob der Dildo für Lesben oder Männer mit Erektionsschwäche ein geeignetes Instrument ist, um eine Frau sexuell zu stimulieren, ist fraglich; Vibratoren sollen hier weitaus bessere Dienste leisten. Für diese Annahme spricht, dass Frauen – im Gegensatz zu den Vorstellungen vieler Männer – bei der Selbstbefriedigung eher selten etwas in ihre Vagina einführen. Eine besondere Form des Dildos ist der so genannte Strapon, zu deutsch in etwa Umschnalldildo. Er kommt vor allem im BDSM-Bereich zur Anwendung, und erlaubt es beispielsweise Frauen, Männer zu penetrieren.

Nach den Zahlen, die der Sexualforschung vorliegen, rangieren Dildos bei Heterosexuellen als Sexspielzeuge auf den hintersten Plätzen, was insofern verständlich ist, als die meisten Nervenenden nicht in, sondern außerhalb der Vagina liegen, also z. B. eine Stimulierung des Kitzlers (Klitoris) viel wirkungsvoller ist.

Laut einer Spiegel-Umfrage wissen 66 Prozent aller Deutschen, wofür ein Dildo gut ist. Bei den unter 15 Jährigen wissen 60 Prozent der Mädchen und 43 Prozent der Jungen nicht, was ein Dildo ist.Der zu den Sexspielzeugen gehörende Dildo (auch Godemiché genannt) ist eine Penis-Nachbildung aus Plastik, Latex, Glas, Metall, Holz, Kork oder Ton. Dildo aus Acrylglas Dildos sind bereits aus der Antike des 6. Jahrhunderts v. Chr. bekannt, damals Olisbos (plural: olisboi) genannt. Den Darstellungen und Beschreibungen nach dienten sie eher der voyeuristischen Stimulation des Partners als der Selbstbefriedigung. Die Formenvielfalt war schon damals recht ausgeprägt, ein Vasenbild zeigt z. B. einen doppelendigen Dildo.

Unter der Bezeichnung "Dildo" wurde er im 18. Jahrhundert als medizinisches Hilfsmittel zur Erweiterung der Vagina vor der Geburt benutzt. Doch seine Wurzeln liegen viel weiter zurück. Bereits vor über zweitausend Jahren wußten die Ägypter von seiner Wirkung zur Steigerung des sexuellen Lustempfindens. Sie benutzten Ton als Werkstoff. Es folgten Dildos aus Leder, Holz, Wachs und Glas. Heute werden diese "Sextoys" vorwiegend aus Silikon, PVC, Acrylglas, Aluminium und Edelstahl gefertigt. Im alten China gab es auch schon aus Porzellan gefertigte Dildos.

Ob der Dildo für Lesben oder Männer mit Erektionsschwäche ein geeignetes Instrument ist, um eine Frau sexuell zu stimulieren, ist fraglich; Vibratoren sollen hier weitaus bessere Dienste leisten. Für diese Annahme spricht, dass Frauen – im Gegensatz zu den Vorstellungen vieler Männer – bei der Selbstbefriedigung eher selten etwas in ihre Vagina einführen. Eine besondere Form des Dildos ist der so genannte Strapon, zu deutsch in etwa Umschnalldildo. Er kommt vor allem im BDSM-Bereich zur Anwendung, und erlaubt es beispielsweise Frauen, Männer zu penetrieren.

Nach den Zahlen, die der Sexualforschung vorliegen, rangieren Dildos bei Heterosexuellen als Sexspielzeuge auf den hintersten Plätzen, was insofern verständlich ist, als die meisten Nervenenden nicht in, sondern außerhalb der Vagina liegen, also z. B. eine Stimulierung des Kitzlers (Klitoris) viel wirkungsvoller ist.

Laut einer Spiegel-Umfrage wissen 66 Prozent aller Deutschen, wofür ein Dildo gut ist. Bei den unter 15 Jährigen wissen 60 Prozent der Mädchen und 43 Prozent der Jungen nicht, was ein Dildo ist.Der zu den Sexspielzeugen gehörende Dildo (auch Godemiché genannt) ist eine Penis-Nachbildung aus Plastik, Latex, Glas, Metall, Holz, Kork oder Ton. Dildo aus Acrylglas Dildos sind bereits aus der Antike des 6. Jahrhunderts v. Chr. bekannt, damals Olisbos (plural: olisboi) genannt. Den Darstellungen und Beschreibungen nach dienten sie eher der voyeuristischen Stimulation des Partners als der Selbstbefriedigung. Die Formenvielfalt war schon damals recht ausgeprägt, ein Vasenbild zeigt z. B. einen doppelendigen Dildo.

Unter der Bezeichnung "Dildo" wurde er im 18. Jahrhundert als medizinisches Hilfsmittel zur Erweiterung der Vagina vor der Geburt benutzt. Doch seine Wurzeln liegen viel weiter zurück. Bereits vor über zweitausend Jahren wußten die Ägypter von seiner Wirkung zur Steigerung des sexuellen Lustempfindens. Sie benutzten Ton als Werkstoff. Es folgten Dildos aus Leder, Holz, Wachs und Glas. Heute werden diese "Sextoys" vorwiegend aus Silikon, PVC, Acrylglas, Aluminium und Edelstahl gefertigt. Im alten China gab es auch schon aus Porzellan gefertigte Dildos.

Ob der Dildo für Lesben oder Männer mit Erektionsschwäche ein geeignetes Instrument ist, um eine Frau sexuell zu stimulieren, ist fraglich; Vibratoren sollen hier weitaus bessere Dienste leisten. Für diese Annahme spricht, dass Frauen – im Gegensatz zu den Vorstellungen vieler Männer – bei der Selbstbefriedigung eher selten etwas in ihre Vagina einführen. Eine besondere Form des Dildos ist der so genannte Strapon, zu deutsch in etwa Umschnalldildo. Er kommt vor allem im BDSM-Bereich zur Anwendung, und erlaubt es beispielsweise Frauen, Männer zu penetrieren.

Nach den Zahlen, die der Sexualforschung vorliegen, rangieren Dildos bei Heterosexuellen als Sexspielzeuge auf den hintersten Plätzen, was insofern verständlich ist, als die meisten Nervenenden nicht in, sondern außerhalb der Vagina liegen, also z. B. eine Stimulierung des Kitzlers (Klitoris) viel wirkungsvoller ist.

Laut einer Spiegel-Umfrage wissen 66 Prozent aller Deutschen, wofür ein Dildo gut ist. Bei den unter 15 Jährigen wissen 60 Prozent der Mädchen und 43 Prozent der Jungen nicht, was ein Dildo ist.Der zu den Sexspielzeugen gehörende Dildo (auch Godemiché genannt) ist eine Penis-Nachbildung aus Plastik, Latex, Glas, Metall, Holz, Kork oder Ton. Dildo aus Acrylglas Dildos sind bereits aus der Antike des 6. Jahrhunderts v. Chr. bekannt, damals Olisbos (plural: olisboi) genannt. Den Darstellungen und Beschreibungen nach dienten sie eher der voyeuristischen Stimulation des Partners als der Selbstbefriedigung. Die Formenvielfalt war schon damals recht ausgeprägt, ein Vasenbild zeigt z. B. einen doppelendigen Dildo.

Unter der Bezeichnung "Dildo" wurde er im 18. Jahrhundert als medizinisches Hilfsmittel zur Erweiterung der Vagina vor der Geburt benutzt. Doch seine Wurzeln liegen viel weiter zurück. Bereits vor über zweitausend Jahren wußten die Ägypter von seiner Wirkung zur Steigerung des sexuellen Lustempfindens. Sie benutzten Ton als Werkstoff. Es folgten Dildos aus Leder, Holz, Wachs und Glas. Heute werden diese "Sextoys" vorwiegend aus Silikon, PVC, Acrylglas, Aluminium und Edelstahl gefertigt. Im alten China gab es auch schon aus Porzellan gefertigte Dildos.

Ob der Dildo für Lesben oder Männer mit Erektionsschwäche ein geeignetes Instrument ist, um eine Frau sexuell zu stimulieren, ist fraglich; Vibratoren sollen hier weitaus bessere Dienste leisten. Für diese Annahme spricht, dass Frauen – im Gegensatz zu den Vorstellungen vieler Männer – bei der Selbstbefriedigung eher selten etwas in ihre Vagina einführen. Eine besondere Form des Dildos ist der so genannte Strapon, zu deutsch in etwa Umschnalldildo. Er kommt vor allem im BDSM-Bereich zur Anwendung, und erlaubt es beispielsweise Frauen, Männer zu penetrieren.

Nach den Zahlen, die der Sexualforschung vorliegen, rangieren Dildos bei Heterosexuellen als Sexspielzeuge auf den hintersten Plätzen, was insofern verständlich ist, als die meisten Nervenenden nicht in, sondern außerhalb der Vagina liegen, also z. B. eine Stimulierung des Kitzlers (Klitoris) viel wirkungsvoller ist.

Laut einer Spiegel-Umfrage wissen 66 Prozent aller Deutschen, wofür ein Dildo gut ist. Bei den unter 15 Jährigen wissen 60 Prozent der Mädchen und 43 Prozent der Jungen nicht, was ein Dildo ist.Der zu den Sexspielzeugen gehörende Dildo (auch Godemiché genannt) ist eine Penis-Nachbildung aus Plastik, Latex, Glas, Metall, Holz, Kork oder Ton. Dildo aus Acrylglas Dildos sind bereits aus der Antike des 6. Jahrhunderts v. Chr. bekannt, damals Olisbos (plural: olisboi) genannt. Den Darstellungen und Beschreibungen nach dienten sie eher der voyeuristischen Stimulation des Partners als der Selbstbefriedigung. Die Formenvielfalt war schon damals recht ausgeprägt, ein Vasenbild zeigt z. B. einen doppelendigen Dildo.

Unter der Bezeichnung "Dildo" wurde er im 18. Jahrhundert als medizinisches Hilfsmittel zur Erweiterung der Vagina vor der Geburt benutzt. Doch seine Wurzeln liegen viel weiter zurück. Bereits vor über zweitausend Jahren wußten die Ägypter von seiner Wirkung zur Steigerung des sexuellen Lustempfindens. Sie benutzten Ton als Werkstoff. Es folgten Dildos aus Leder, Holz, Wachs und Glas. Heute werden diese "Sextoys" vorwiegend aus Silikon, PVC, Acrylglas, Aluminium und Edelstahl gefertigt. Im alten China gab es auch schon aus Porzellan gefertigte Dildos.

Ob der Dildo für Lesben oder Männer mit Erektionsschwäche ein geeignetes Instrument ist, um eine Frau sexuell zu stimulieren, ist fraglich; Vibratoren sollen hier weitaus bessere Dienste leisten. Für diese Annahme spricht, dass Frauen – im Gegensatz zu den Vorstellungen vieler Männer – bei der Selbstbefriedigung eher selten etwas in ihre Vagina einführen. Eine besondere Form des Dildos ist der so genannte Strapon, zu deutsch in etwa Umschnalldildo. Er kommt vor allem im BDSM-Bereich zur Anwendung, und erlaubt es beispielsweise Frauen, Männer zu penetrieren.

Nach den Zahlen, die der Sexualforschung vorliegen, rangieren Dildos bei Heterosexuellen als Sexspielzeuge auf den hintersten Plätzen, was insofern verständlich ist, als die meisten Nervenenden nicht in, sondern außerhalb der Vagina liegen, also z. B. eine Stimulierung des Kitzlers (Klitoris) viel wirkungsvoller ist.

Laut einer Spiegel-Umfrage wissen 66 Prozent aller Deutschen, wofür ein Dildo gut ist. Bei den unter 15 Jährigen wissen 60 Prozent der Mädchen und 43 Prozent der Jungen nicht, was ein Dildo ist.Der zu den Sexspielzeugen gehörende Dildo (auch Godemiché genannt) ist eine Penis-Nachbildung aus Plastik, Latex, Glas, Metall, Holz, Kork oder Ton. Dildo aus Acrylglas Dildos sind bereits aus der Antike des 6. Jahrhunderts v. Chr. bekannt, damals Olisbos (plural: olisboi) genannt. Den Darstellungen und Beschreibungen nach dienten sie eher der voyeuristischen Stimulation des Partners als der Selbstbefriedigung. Die Formenvielfalt war schon damals recht ausgeprägt, ein Vasenbild zeigt z. B. einen doppelendigen Dildo.

Unter der Bezeichnung "Dildo" wurde er im 18. Jahrhundert als medizinisches Hilfsmittel zur Erweiterung der Vagina vor der Geburt benutzt. Doch seine Wurzeln liegen viel weiter zurück. Bereits vor über zweitausend Jahren wußten die Ägypter von seiner Wirkung zur Steigerung des sexuellen Lustempfindens. Sie benutzten Ton als Werkstoff. Es folgten Dildos aus Leder, Holz, Wachs und Glas. Heute werden diese "Sextoys" vorwiegend aus Silikon, PVC, Acrylglas, Aluminium und Edelstahl gefertigt. Im alten China gab es auch schon aus Porzellan gefertigte Dildos.

Ob der Dildo für Lesben oder Männer mit Erektionsschwäche ein geeignetes Instrument ist, um eine Frau sexuell zu stimulieren, ist fraglich; Vibratoren sollen hier weitaus bessere Dienste leisten. Für diese Annahme spricht, dass Frauen – im Gegensatz zu den Vorstellungen vieler Männer – bei der Selbstbefriedigung eher selten etwas in ihre Vagina einführen. Eine besondere Form des Dildos ist der so genannte Strapon, zu deutsch in etwa Umschnalldildo. Er kommt vor allem im BDSM-Bereich zur Anwendung, und erlaubt es beispielsweise Frauen, Männer zu penetrieren.

Nach den Zahlen, die der Sexualforschung vorliegen, rangieren Dildos bei Heterosexuellen als Sexspielzeuge auf den hintersten Plätzen, was insofern verständlich ist, als die meisten Nervenenden nicht in, sondern außerhalb der Vagina liegen, also z. B. eine Stimulierung des Kitzlers (Klitoris) viel wirkungsvoller ist.

Laut einer Spiegel-Umfrage wissen 66 Prozent aller Deutschen, wofür ein Dildo gut ist. Bei den unter 15 Jährigen wissen 60 Prozent der Mädchen und 43 Prozent der Jungen nicht, was ein Dildo ist.Der zu den Sexspielzeugen gehörende Dildo (auch Godemiché genannt) ist eine Penis-Nachbildung aus Plastik, Latex, Glas, Metall, Holz, Kork oder Ton. Dildo aus Acrylglas Dildos sind bereits aus der Antike des 6. Jahrhunderts v. Chr. bekannt, damals Olisbos (plural: olisboi) genannt. Den Darstellungen und Beschreibungen nach dienten sie eher der voyeuristischen Stimulation des Partners als der Selbstbefriedigung. Die Formenvielfalt war schon damals recht ausgeprägt, ein Vasenbild zeigt z. B. einen doppelendigen Dildo.

Unter der Bezeichnung "Dildo" wurde er im 18. Jahrhundert als medizinisches Hilfsmittel zur Erweiterung der Vagina vor der Geburt benutzt. Doch seine Wurzeln liegen viel weiter zurück. Bereits vor über zweitausend Jahren wußten die Ägypter von seiner Wirkung zur Steigerung des sexuellen Lustempfindens. Sie benutzten Ton als Werkstoff. Es folgten Dildos aus Leder, Holz, Wachs und Glas. Heute werden diese "Sextoys" vorwiegend aus Silikon, PVC, Acrylglas, Aluminium und Edelstahl gefertigt. Im alten China gab es auch schon aus Porzellan gefertigte Dildos.

Ob der Dildo für Lesben oder Männer mit Erektionsschwäche ein geeignetes Instrument ist, um eine Frau sexuell zu stimulieren, ist fraglich; Vibratoren sollen hier weitaus bessere Dienste leisten. Für diese Annahme spricht, dass Frauen – im Gegensatz zu den Vorstellungen vieler Männer – bei der Selbstbefriedigung eher selten etwas in ihre Vagina einführen. Eine besondere Form des Dildos ist der so genannte Strapon, zu deutsch in etwa Umschnalldildo. Er kommt vor allem im BDSM-Bereich zur Anwendung, und erlaubt es beispielsweise Frauen, Männer zu penetrieren.

Nach den Zahlen, die der Sexualforschung vorliegen, rangieren Dildos bei Heterosexuellen als Sexspielzeuge auf den hintersten Plätzen, was insofern verständlich ist, als die meisten Nervenenden nicht in, sondern außerhalb der Vagina liegen, also z. B. eine Stimulierung des Kitzlers (Klitoris) viel wirkungsvoller ist.

Laut einer Spiegel-Umfrage wissen 66 Prozent aller Deutschen, wofür ein Dildo gut ist. Bei den unter 15 Jährigen wissen 60 Prozent der Mädchen und 43 Prozent der Jungen nicht, was ein Dildo ist.Der zu den Sexspielzeugen gehörende Dildo (auch Godemiché genannt) ist eine Penis-Nachbildung aus Plastik, Latex, Glas, Metall, Holz, Kork oder Ton. Dildo aus Acrylglas Dildos sind bereits aus der Antike des 6. Jahrhunderts v. Chr. bekannt, damals Olisbos (plural: olisboi) genannt. Den Darstellungen und Beschreibungen nach dienten sie eher der voyeuristischen Stimulation des Partners als der Selbstbefriedigung. Die Formenvielfalt war schon damals recht ausgeprägt, ein Vasenbild zeigt z. B. einen doppelendigen Dildo.

Unter der Bezeichnung "Dildo" wurde er im 18. Jahrhundert als medizinisches Hilfsmittel zur Erweiterung der Vagina vor der Geburt benutzt. Doch seine Wurzeln liegen viel weiter zurück. Bereits vor über zweitausend Jahren wußten die Ägypter von seiner Wirkung zur Steigerung des sexuellen Lustempfindens. Sie benutzten Ton als Werkstoff. Es folgten Dildos aus Leder, Holz, Wachs und Glas. Heute werden diese "Sextoys" vorwiegend aus Silikon, PVC, Acrylglas, Aluminium und Edelstahl gefertigt. Im alten China gab es auch schon aus Porzellan gefertigte Dildos.

Ob der Dildo für Lesben oder Männer mit Erektionsschwäche ein geeignetes Instrument ist, um eine Frau sexuell zu stimulieren, ist fraglich; Vibratoren sollen hier weitaus bessere Dienste leisten. Für diese Annahme spricht, dass Frauen – im Gegensatz zu den Vorstellungen vieler Männer – bei der Selbstbefriedigung eher selten etwas in ihre Vagina einführen. Eine besondere Form des Dildos ist der so genannte Strapon, zu deutsch in etwa Umschnalldildo. Er kommt vor allem im BDSM-Bereich zur Anwendung, und erlaubt es beispielsweise Frauen, Männer zu penetrieren.

Nach den Zahlen, die der Sexualforschung vorliegen, rangieren Dildos bei Heterosexuellen als Sexspielzeuge auf den hintersten Plätzen, was insofern verständlich ist, als die meisten Nervenenden nicht in, sondern außerhalb der Vagina liegen, also z. B. eine Stimulierung des Kitzlers (Klitoris) viel wirkungsvoller ist.

Laut einer Spiegel-Umfrage wissen 66 Prozent aller Deutschen, wofür ein Dildo gut ist. Bei den unter 15 Jährigen wissen 60 Prozent der Mädchen und 43 Prozent der Jungen nicht, was ein Dildo ist.Der zu den Sexspielzeugen gehörende Dildo (auch Godemiché genannt) ist eine Penis-Nachbildung aus Plastik, Latex, Glas, Metall, Holz, Kork oder Ton. Dildo aus Acrylglas Dildos sind bereits aus der Antike des 6. Jahrhunderts v. Chr. bekannt, damals Olisbos (plural: olisboi) genannt. Den Darstellungen und Beschreibungen nach dienten sie eher der voyeuristischen Stimulation des Partners als der Selbstbefriedigung. Die Formenvielfalt war schon damals recht ausgeprägt, ein Vasenbild zeigt z. B. einen doppelendigen Dildo.

Unter der Bezeichnung "Dildo" wurde er im 18. Jahrhundert als medizinisches Hilfsmittel zur Erweiterung der Vagina vor der Geburt benutzt. Doch seine Wurzeln liegen viel weiter zurück. Bereits vor über zweitausend Jahren wußten die Ägypter von seiner Wirkung zur Steigerung des sexuellen Lustempfindens. Sie benutzten Ton als Werkstoff. Es folgten Dildos aus Leder, Holz, Wachs und Glas. Heute werden diese "Sextoys" vorwiegend aus Silikon, PVC, Acrylglas, Aluminium und Edelstahl gefertigt. Im alten China gab es auch schon aus Porzellan gefertigte Dildos.

Ob der Dildo für Lesben oder Männer mit Erektionsschwäche ein geeignetes Instrument ist, um eine Frau sexuell zu stimulieren, ist fraglich; Vibratoren sollen hier weitaus bessere Dienste leisten. Für diese Annahme spricht, dass Frauen – im Gegensatz zu den Vorstellungen vieler Männer – bei der Selbstbefriedigung eher selten etwas in ihre Vagina einführen. Eine besondere Form des Dildos ist der so genannte Strapon, zu deutsch in etwa Umschnalldildo. Er kommt vor allem im BDSM-Bereich zur Anwendung, und erlaubt es beispielsweise Frauen, Männer zu penetrieren.

Nach den Zahlen, die der Sexualforschung vorliegen, rangieren Dildos bei Heterosexuellen als Sexspielzeuge auf den hintersten Plätzen, was insofern verständlich ist, als die meisten Nervenenden nicht in, sondern außerhalb der Vagina liegen, also z. B. eine Stimulierung des Kitzlers (Klitoris) viel wirkungsvoller ist.

Laut einer Spiegel-Umfrage wissen 66 Prozent aller Deutschen, wofür ein Dildo gut ist. Bei den unter 15 Jährigen wissen 60 Prozent der Mädchen und 43 Prozent der Jungen nicht, was ein Dildo ist.Der zu den Sexspielzeugen gehörende Dildo (auch Godemiché genannt) ist eine Penis-Nachbildung aus Plastik, Latex, Glas, Metall, Holz, Kork oder Ton. Dildo aus Acrylglas Dildos sind bereits aus der Antike des 6. Jahrhunderts v. Chr. bekannt, damals Olisbos (plural: olisboi) genannt. Den Darstellungen und Beschreibungen nach dienten sie eher der voyeuristischen Stimulation des Partners als der Selbstbefriedigung. Die Formenvielfalt war schon damals recht ausgeprägt, ein Vasenbild zeigt z. B. einen doppelendigen Dildo.

Unter der Bezeichnung "Dildo" wurde er im 18. Jahrhundert als medizinisches Hilfsmittel zur Erweiterung der Vagina vor der Geburt benutzt. Doch seine Wurzeln liegen viel weiter zurück. Bereits vor über zweitausend Jahren wußten die Ägypter von seiner Wirkung zur Steigerung des sexuellen Lustempfindens. Sie benutzten Ton als Werkstoff. Es folgten Dildos aus Leder, Holz, Wachs und Glas. Heute werden diese "Sextoys" vorwiegend aus Silikon, PVC, Acrylglas, Aluminium und Edelstahl gefertigt. Im alten China gab es auch schon aus Porzellan gefertigte Dildos.

Ob der Dildo für Lesben oder Männer mit Erektionsschwäche ein geeignetes Instrument ist, um eine Frau sexuell zu stimulieren, ist fraglich; Vibratoren sollen hier weitaus bessere Dienste leisten. Für diese Annahme spricht, dass Frauen – im Gegensatz zu den Vorstellungen vieler Männer – bei der Selbstbefriedigung eher selten etwas in ihre Vagina einführen. Eine besondere Form des Dildos ist der so genannte Strapon, zu deutsch in etwa Umschnalldildo. Er kommt vor allem im SM.html>BDSM-Bereich zur Anwendung, und erlaubt es beispielsweise Frauen, Männer zu penetrieren.

Nach den Zahlen, die der Sexualforschung vorliegen, rangieren Dildos bei Heterosexuellen als Sexspielzeuge auf den hintersten Plätzen, was insofern verständlich ist, als die meisten Nervenenden nicht in, sondern außerhalb der Vagina liegen, also z. B. eine Stimulierung des Kitzlers (Klitoris) viel wirkungsvoller ist.

Laut einer Spiegel-Umfrage wissen 66 Prozent aller Deutschen, wofür ein Dildo gut ist. Bei den unter 15 Jährigen wissen 60 Prozent der Mädchen und 43 Prozent der Jungen nicht, was ein Dildo ist.Der zu den Sexspielzeugen gehörende Dildo (auch Godemiché genannt) ist eine Penis-Nachbildung aus Plastik, Latex, Glas, Metall, Holz, Kork oder Ton. Dildo aus Acrylglas Dildos sind bereits aus der Antike des 6. Jahrhunderts v. Chr. bekannt, damals Olisbos (plural: olisboi) genannt. Den Darstellungen und Beschreibungen nach dienten sie eher der voyeuristischen Stimulation des Partners als der Selbstbefriedigung. Die Formenvielfalt war schon damals recht ausgeprägt, ein Vasenbild zeigt z. B. einen doppelendigen Dildo.

Unter der Bezeichnung "Dildo" wurde er im 18. Jahrhundert als medizinisches Hilfsmittel zur Erweiterung der Vagina vor der Geburt benutzt. Doch seine Wurzeln liegen viel weiter zurück. Bereits vor über zweitausend Jahren wußten die Ägypter von seiner Wirkung zur Steigerung des sexuellen Lustempfindens. Sie benutzten Ton als Werkstoff. Es folgten Dildos aus Leder, Holz, Wachs und Glas. Heute werden diese "Sextoys" vorwiegend aus Silikon, PVC, Acrylglas, Aluminium und Edelstahl gefertigt. Im alten China gab es auch schon aus Porzellan gefertigte Dildos.

Ob der Dildo für Lesben oder Männer mit Erektionsschwäche ein geeignetes Instrument ist, um eine Frau sexuell zu stimulieren, ist fraglich; Vibratoren sollen hier weitaus bessere Dienste leisten. Für diese Annahme spricht, dass Frauen – im Gegensatz zu den Vorstellungen vieler Männer – bei der Selbstbefriedigung eher selten etwas in ihre Vagina einführen. Eine besondere Form des Dildos ist der so genannte Strapon, zu deutsch in etwa Umschnalldildo. Er kommt vor allem im SM.html>BDSM-Bereich zur Anwendung, und erlaubt es beispielsweise Frauen, Männer zu penetrieren.

Nach den Zahlen, die der Sexualforschung vorliegen, rangieren Dildos bei Heterosexuellen als Sexspielzeuge auf den hintersten Plätzen, was insofern verständlich ist, als die meisten Nervenenden nicht in, sondern außerhalb der Vagina liegen, also z. B. eine Stimulierung des Kitzlers (Klitoris) viel wirkungsvoller ist.

Laut einer Spiegel-Umfrage wissen 66 Prozent aller Deutschen, wofür ein Dildo gut ist. Bei den unter 15 Jährigen wissen 60 Prozent der Mädchen und 43 Prozent der Jungen nicht, was ein Dildo ist.Der zu den Sexspielzeugen gehörende Dildo (auch Godemiché genannt) ist eine Penis-Nachbildung aus Plastik, Latex, Glas, Metall, Holz, Kork oder Ton. Dildo aus Acrylglas Dildos sind bereits aus der Antike des 6. Jahrhunderts v. Chr. bekannt, damals Olisbos (plural: olisboi) genannt. Den Darstellungen und Beschreibungen nach dienten sie eher der voyeuristischen Stimulation des Partners als der Selbstbefriedigung. Die Formenvielfalt war schon damals recht ausgeprägt, ein Vasenbild zeigt z. B. einen doppelendigen Dildo.

Unter der Bezeichnung "Dildo" wurde er im 18. Jahrhundert als medizinisches Hilfsmittel zur Erweiterung der Vagina vor der Geburt benutzt. Doch seine Wurzeln liegen viel weiter zurück. Bereits vor über zweitausend Jahren wußten die Ägypter von seiner Wirkung zur Steigerung des sexuellen Lustempfindens. Sie benutzten Ton als Werkstoff. Es folgten Dildos aus Leder, Holz, Wachs und Glas. Heute werden diese "Sextoys" vorwiegend aus Silikon, PVC, Acrylglas, Aluminium und Edelstahl gefertigt. Im alten China gab es auch schon aus Porzellan gefertigte Dildos.

Ob der Dildo für Lesben oder Männer mit Erektionsschwäche ein geeignetes Instrument ist, um eine Frau sexuell zu stimulieren, ist fraglich; Vibratoren sollen hier weitaus bessere Dienste leisten. Für diese Annahme spricht, dass Frauen – im Gegensatz zu den Vorstellungen vieler Männer – bei der Selbstbefriedigung eher selten etwas in ihre Vagina einführen. Eine besondere Form des Dildos ist der so genannte Strapon, zu deutsch in etwa Umschnalldildo. Er kommt vor allem im SM.html>BDSM-Bereich zur Anwendung, und erlaubt es beispielsweise Frauen, Männer zu penetrieren.

Nach den Zahlen, die der Sexualforschung vorliegen, rangieren Dildos bei Heterosexuellen als Sexspielzeuge auf den hintersten Plätzen, was insofern verständlich ist, als die meisten Nervenenden nicht in, sondern außerhalb der Vagina liegen, also z. B. eine Stimulierung des Kitzlers (Klitoris) viel wirkungsvoller ist.

Laut einer Spiegel-Umfrage wissen 66 Prozent aller Deutschen, wofür ein Dildo gut ist. Bei den unter 15 Jährigen wissen 60 Prozent der Mädchen und 43 Prozent der Jungen nicht, was ein Dildo ist.Der zu den Sexspielzeugen gehörende Dildo (auch Godemiché genannt) ist eine Penis-Nachbildung aus Plastik, Latex, Glas, Metall, Holz, Kork oder Ton. Dildo aus Acrylglas Dildos sind bereits aus der Antike des 6. Jahrhunderts v. Chr. bekannt, damals Olisbos (plural: olisboi) genannt. Den Darstellungen und Beschreibungen nach dienten sie eher der voyeuristischen Stimulation des Partners als der Selbstbefriedigung. Die Formenvielfalt war schon damals recht ausgeprägt, ein Vasenbild zeigt z. B. einen doppelendigen Dildo.

Unter der Bezeichnung "Dildo" wurde er im 18. Jahrhundert als medizinisches Hilfsmittel zur Erweiterung der Vagina vor der Geburt benutzt. Doch seine Wurzeln liegen viel weiter zurück. Bereits vor über zweitausend Jahren wußten die Ägypter von seiner Wirkung zur Steigerung des sexuellen Lustempfindens. Sie benutzten Ton als Werkstoff. Es folgten Dildos aus Leder, Holz, Wachs und Glas. Heute werden diese "Sextoys" vorwiegend aus Silikon, PVC, Acrylglas, Aluminium und Edelstahl gefertigt. Im alten China gab es auch schon aus Porzellan gefertigte Dildos.

Ob der Dildo für Lesben oder Männer mit Erektionsschwäche ein geeignetes Instrument ist, um eine Frau sexuell zu stimulieren, ist fraglich; Vibratoren sollen hier weitaus bessere Dienste leisten. Für diese Annahme spricht, dass Frauen – im Gegensatz zu den Vorstellungen vieler Männer – bei der Selbstbefriedigung eher selten etwas in ihre Vagina einführen. Eine besondere Form des Dildos ist der so genannte Strapon, zu deutsch in etwa Umschnalldildo. Er kommt vor allem im SM.html>BDSM-Bereich zur Anwendung, und erlaubt es beispielsweise Frauen, Männer zu penetrieren.

Nach den Zahlen, die der Sexualforschung vorliegen, rangieren Dildos bei Heterosexuellen als Sexspielzeuge auf den hintersten Plätzen, was insofern verständlich ist, als die meisten Nervenenden nicht in, sondern außerhalb der Vagina liegen, also z. B. eine Stimulierung des Kitzlers (Klitoris) viel wirkungsvoller ist.

Laut einer Spiegel-Umfrage wissen 66 Prozent aller Deutschen, wofür ein Dildo gut ist. Bei den unter 15 Jährigen wissen 60 Prozent der Mädchen und 43 Prozent der Jungen nicht, was ein Dildo ist.






Dieser Artikel basiert auf dem Artikel Dildo aus der freien Enzyklopädie Wikipedia und steht unter der GNU Lizenz für freie Dokumentation. In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren.

impressum - sitemap